Vereinsziele

Zielgruppe(n):    

Schüler der 8., 9., und 10. Klasse der Werkreal-, Real- und Gemeinschaftsschulen  

Verein – in welcher Funktion?  

  • Brücke schlagen zwischen SuS (Schülerinnen & Schüler) und Betrieb 
  • Mit Hilfe einer Impulsperson „Vorbilder zum Anfassen“ die SuS inspirieren lassen und somit Orientierung geben 
  • Stärker/ Talente der SuS erkennen und fördern 
  • Anlaufstelle für die SuS in allen Fragen zum Beruflichen Lebensweg  
  • Fachkraftmangel begegnen, in dem wir die SuS helfen für sie passende Ausbildung zu suchen 
  • Wir bieten Unternehmen aus dem Landkreis Heidenheim die Möglichkeit, ihrer gesellschaftlichen Verantwortung durch Unterstützung der SuS in der Beruflichen Orientierung nachzukommen und Auszubildende für Ihr Unternehmen zu gewinnen.



Ziele des Vereins Living Together Kulturverein e.V.:  

1. Förderung der sozialen und personalen Kompetenzen 

Den SuS einen authentischen Einblick in den abwechslungsreichen Lebensweg einer „Inspiring Person“ zu geben und am eigenen Beispiel aufzuzeigen, dass jeder durch die richtige mentale Einstellung seinen persönlichen Lebensweg selbsbestimmt gestalten und gehen kann. 

  

2. Förderung der Ausbildungsfähigkeit/ der Berufsorientierung 

  • Die SuS sollen über unterschiedliche Berufe und die Ausbildungsrealität in der Region HDH informiert werden. 
  • Anforderung der Wirtschaft erläutern 
  • Anforderung von Arbeitgeber darstellen 
  • Berufserkundungen durchführen 
  • Passenden Veranstaltung organisieren, bei denen die SuS verschiedene Berufe kennenlernen und interaktiv erleben können.  

 

3. Förderung der Persönlichkeitsentwicklung 

  • Die SuS sollen motiviert werden.  
  • Sie sollen ihre Stärken und Schwächen reflektieren und ihre Berufs- und Lebensplanung zunehmend in die eigenen Hände nehmen. 
  • Schlüsselqualifikationen trainieren 
  • Motivationshilfe (Zieldenken) anbieten 
  • Realistische Einschätzung der eigenen Fähigkeiten, Interessen, Möglichkeiten und Grenzen 
  • Beziehungsarbeit (Entwicklung eines Vertrauensverhältnisses   
  • Mehr Zeit nehmen, über alles reden, Plan erstellen, Tipps geben etc.) 
  • Hilfestellungen in praktischen Fragen der Lebensbewältigung sowie zur Entwicklung eines geeigneten Sozialverhaltens 


4. Erhöhung der Chancen auf einen Ausbildungsplatz 

Die SuS sollen bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz (bzw. beim Übergang an eine weiterführende Schule?) unterstütz werden.

Thematisierung künftiger Berufs- und Erwerbstätigkeit, Besprechung des individuellen Stands der Lehrstellensuche reflektieren/auswerten.

5. Förderung der Integration der SuS (Schülerinnen und Schüler) in das Berufsleben  

Unterstützung bei der Suche nach Praktika.

 

6. Verbesserung des Übergangs Schule/Ausbildung/Beruf durch bessere Zusammenarbeit der Institutionen unter Einbringung der jeweiligen Kompetenzen  

  • Regelmäßiger Austausch mit einem Paten (Mentor) 
  • Klare Abgrenzung der Bereiche (z.B. zum Berufsberater)  
  • Abstimmung mit den beteiligten (Schule; Agentur für Arbeit & Unterstützungssysteme)  
  • Vernetzung mit den regionalen Akteuren im Bereich Übergang Schüle Beruf 
  • Einbildung der lokalen Ökonomie